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Meine Zeit vor der Kur

Vor der Kur war ich zwar schon aktiv, jedoch hatte ich nicht das umfangreiche Wissen über Nahrungsmittel, Essverhalten und die Wirkung von Zucker auf den Körper.

Ich war auch ständig gestresst und immer am Futtern ohne es zu merken.

Meine Kur

Während der Kur habe ich Einiges über den Zusammenhang von Psyche und Essverhalten, Nahrungsmittel und Stoffwechselvorgänge gelernt. Ebenfalls gelernt wie man besser auf versteckte Fette und Zucker zu achten beim Einkauf und beim Kochen.

Ich habe während der Kur gelernt und diesen Satz werde ich nie vergessen. „Was man nicht ändern kann, muss man so akzeptieren!“ Nicht an all den Dingen festhalten die sich nicht verändern lassen, das frustriert, und man vergisst das wesentliche. Sich selbst!!!

Als ich nach Hause kam, hatte ich schon eine Hosengröße weniger. Das motivierte mich unheimlich weiter zu machen.

Des Weiteren habe ich gelernt sich selbst auch nicht unter Druck zu setzen und Rückfälle nicht so schwer zu nehmen. Das ist ok und auch wirklich nicht schlimm. Wir sollten das „ immer perfekt sein zu müssen“ von uns abstreifen.


Mein rehasonanz.de – Nachsorge-Jahr

Nach der Kur habe ich weiter auf Fettaugen geachtet, mit meinem Kind soviel wie möglich draußen verbracht. Ich habe versucht so oft wie möglich meine Eintragungen zu machen. Was auch bei mir nicht regelmäßig vorkam, aber es half dennoch am Ball zu bleiben. Was ich richtig toll finde, dass auch außerhalb der Rehasonanzsprechstunde man immer eine Mail schreiben konnte und diese auch beantwortet wurde. Vorallem ,dass wenn es doch einen Durchhänger gab, immer wieder positives Feedback kam . Die Webseite der Rehasonanz ist auch Klasse, mit vielen Tipps zum noch mal nachlesen, Spielen und tollen Rezepten zum Nachkochen.

Mein Fazit

Ich würde diese Kur jeder Zeit wieder machen. Und auch stets weiterempfehlen.

Mein Ausblick / Meine Ziele

Wichtig für die Zukunft ist mir, mit meinem Sohn weiterhin so aktiv, wenn nicht sogar noch aktiver zu werden. Fitter und nicht mehr so müde von Allem zu sein. Vorallem entspannter die Dinge zu sehen, von Sachen zu trennen die mich schlecht gelaunt machen (z.B. ein beruflicher Wechsel, nie mehr die Dinge wortwörtlich in sich hineinfressen sondern gleich anzusprechen), und damit ein Stück glücklicher. Und mir selbst auch was Gutes tun :)

Meine Ermunterung an Andere, die sich auf diesen Weg begeben !

Der folgende Satz ist zwar schon so oft gesagt worden aber es ist wahr! Der Weg ist das Ziel!!!

Verzeiht euch Rückfälle, macht einfach wieder weiter, bleibt stets entspannt und in Bewegung, Stillstand ist kontraproduktiv. Und manchmal ist es besser einfach etwas zu tun was einen glücklich macht und nicht was vielleicht vernünftig wäre.

Druck den man sich selbst macht bringt null. Am Anfang dauert es ein paar Wochen bis erste Erfolge sichtbar sind aber bleibt dran und ihr werdet belohnt!


LG
S.G.